Zuschüsse in der Schweiz

Seit 2005 wurden in vielen Ländern gesetzliche Maßnahmen zur Förderung der Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen beschlossen. In der Schweiz bringt die Realisierung einer Solaranlage auf dem Dach des Eigenheimes oder der eigenen Werkhalle wichtige ökologische, energietechnische und wirtschaftliche Vorteile mit sich.

Die Orientierung des Bundesrates in seiner Energiestrategie 2050 geht hin zu einem Ausbau der erneuerbaren Energien und sieht vor, dass bis 2030 die jährliche durchschnittliche Elektrizitätsgewinnung aus erneuerbaren Energiequellen mindestens 5’400 GWh beträgt, 11’940 GWh bis 2035 und 24’220 GWh bis 2050.

Die Erreichung dieses Ziels wird von der Konföderation mittels Swissgrid (dem Betreiber des nationalen Stromnetzes) durch eine wirtschaftliche Anrechnung bezuschusst, die je nach Typ und Leistung der Photovoltaikanlage variiert.

Die Auszahlung der Vergütung erfolgt nicht sofort, in dieser Phase der Nichtzahlung wird die Abgabe der produzierten Energie an den örtlichen Stromanbieter zu einem Preis vereinbart, der dem Preis der Energierücklieferung + Preis des grünen Zertifikats entspricht.
Die anfängliche Investition rentiert sich innerhalb kurzer Zeit und die Photovoltaikanlage produziert Energie für mehr als 30 Jahre, saubere Energie, die sowohl Verdienst als auch Ersparnis mit sich bringt.

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